waagerecht
ausziehen wasserlöslicher Farben aus Briefumschlägen, deren Seidenpapierfutter, Postvordrucken u. ä. beim Wasserbad Ursache: dichtes aneinander liegen der Marken im Wasserbad.
besonders leichtes Löslichkeit von Druckfarben oder Füll- und Farbstoffen des Papiers durch Wasser, z.B. auslaufen der Farbe, ausziehen oder verfärben
Eigenschaft verschiedener Druckfarben unter Einwirkung einer Flüssigkeit (z.B. Wasser, Benzin oder Alkohol) vom Papier abzublättern bzw. sich aufzulösen.
Ins Papier eingearbeitetes Herkunfts-, Sorten- oder Sicherheitszeichen das zum Schutz vor Fälschung von Briefmarken und Geldscheinen im Papier eingearbeitet wurde. Es entsteht durch unterschiedlich dicke Stellen im Papier.
Abweichung des Wasserzeichens wie zum Beispiel Wasserzeichenfehldruck, Wasserzeichentypenunterschied, Wasserzeichenverstümmelung sowie Abweichung in der Wasserzeichenrichtung
gestaltendes Teil eines Wasserzeichens (z.B. Symbol, Buchstaben, Figur) Nach Formen wie Größe, Stellung, Darstellung, Verteilung im Bogen wird es benannt
Der Fehler im Wasserzeichen entsteht bei der Briefmarkenherstellung durch Verwendung anderem Papier mit anderen Wasserzeichen.
Laufrichtung der Wasserzeichenelement, die nicht zentralsymmetrisch angeordnet sind und deren Form verschiedene Stellungen möglich macht.
tiefschwarze, gegebenenfalls auch farbige, flachrandige kleine Schale aus Kunststoff oder lackiertem Blech, in die die Marken hineingelegt werden, um mit Hilfe chemisch reinen Benzins die Wasserzeichen feststellen zu können
ergibt sich aus der Verwendung unterschiedlich ausgeführter Elemente des gleichen Wasserzeichens auf der Wasserzeichenwalze, so dass sich verschiedene Typen unterscheiden lassen.
herstellungstechnischer Fehler, der durch ausbrechen von Teilen der auf die Wasserzeichenwalze aufgelöteten Wasserzeichenform verursacht wird
Wiener Briefmarkenkatalog
Wiener Briefmarken Tausch-Post
Entwertungsstempel in Form mehrerer, übereinander liegender Wellenlinien, vor allem bei Briefstempelmaschinen üblich. Bei Sammlern sehr unbeliebt.
Bezeichnung für einen Sonderblock mit weihnachtlichen Motiven, in der Regel mit Zuschlag für die Wohlfahrtspflege.
andere Bezeichnung für die Ausstellungskarten der UNO-Wien, die auf weißem Karton gedruckt werden. Die Ausstellungskarten der UNO-Genf sind blau, die der UNO-New York grün.
Ballonfahrerwettbewerb, bei dem es Aufgabe der Wettbewerbsteilnehmer ist, innerhalb einer festgelegten maximalen Fahrtdauer möglichst weit vom Standort entfernt zu landen.
philatelistische Bezeichnung für einen Poststempel (-abdruck) mit mehren übereinander geordneten Wellenlinien, unbeliebt bei Sammlern
große internationale Briefmarkenausstellung, die für alle Landesverbände und Einzelaussteller, die das Ausstellungsreglement anerkennen, offen ist
Sammelbezeichnung für alle Sonderausgaben die von veranstaltenden und teilnehmenden Ländern anlässlich der Weltfestspiele der Jugend und Studenten herausgegeben worden ist.
Telegrammvordruck mit Wertstempel
Abkürzung UPU (Union Postale Universelle), Sitz in Bern (Schweiz). Zusammenschluss der dem Weltpostvertrag beigetretenen Länder, mit welchem der Postaustausch u.a. international erleichtert und geregelt wird. Er wurde am 9. Oktober 1874 auf Anregung Heinrich von Stephans mit dem "Allgemeinen Postvereinsvertrag" gegründet und hat heute 189 Mitgliedsstaaten.
Sonderausgabe anlässlich eines bedeutenden Ereignisses
Briefmarkenausstellung gemäß dem Ausstellungsreglement des VÖPh. Das sind Ausstellungen mit einer Rahmenfläche von 24 - 100m2.
zweiteiliger Poststempel, der rechte Teil entspricht einem kleinen OT-Stempel mit den amtlichen Informationen, der linke Teil enthält eine frei gestaltbare Werbefläche
Ziffern oder Buchstaben die den Nennwert des Postwertzeichens bestimmen, bei Marken mit Zuschlag muss dieser zusätzlich bezahlt werden.
philatelistisch die Veränderung des Freimachungswertes und/oder Zuschlags durch anbringen eines Aufdrucks:
vom Katalogwert mindernder Wert durch Mängeln der Briefmarke
Kurzbezeichnung des Nummernzettels für Wertpakete
Postsendung mit Wertangabe
Austausch von Postwertzeichen und anderem philatelistischem Material zwischen Sammlern zum Verkehrswert (Katalogwert), Tausch "Stück gegen Stück" wird als Stücktausch bezeichnet.
von Postwertzeichen abgeleitete Kurzbezeichnung die Sammler anstelle von Briefmarken gerne benutzen
auch eingedrucktes Postwertzeichen, Wertstempeleindruck oder einfach Wertstempel. Bezeichnung für den Frei- oder Dienstmarken u. a. bildlich gleichen oder ähnlich Eindruck im Nennwert des entsprechenden Portos auf Postkarten, Briefumschlägen und sonstigen postalischer Formularen, die von Sammlern Ganzsachen genannt werden.
Spezialpapier für den Wertzeichendruck (Banknoten, Postwertzeichen), das mit besonderen Sicherheitsmerkmalen versehen ist, dazu gehört z.B. ein besonderes zusammensetzen der Papiermasse
Wertzettel, 1926 in Deutschland eingeführt, dienen der Kennzeichnung von Sendungen mit Wertangabe. Auf ihnen steht oft ein großes "V" für "Valeur". Sie sind vorwiegend rot oder rosa.
Briefmarken- und Münzenhändler und Organisator der Numiphil
Vizepräsident vom BDPh, Philatelistischer Prüfer und Fotograf
Wiener Internationale Postwertzeichen-Ausstellung; Philatelistisches Großereignis, das im Jahr 2000 zum 4. Male stattfand, wo ein Sonderblock mit dem Titel "Wien lädt zur WIPA 2000" herauskam. Frühere WIPAs fanden in den Jahren 1933, 1965 und 1981 statt.
offene Briefsendung ohne Begrenzung ohne Begrenzung des Umfangs handschriftlicher oder mit der Schreibmaschine ausgeführter Änderung oder Nachträge, die in einem sachlichen Zusammenhang mit dem gedruckten Text stehen müssen; bei der Deutschen Post 1959 eingeführt, Wirtschaftsdrucksachen sind: Rechnungen und Lieferscheine auf Vordruck; Zusatzleistungen sind: Eilsendung, Luftpost, Rohrpost und Nahnahme
Geschichte
Die erste Wohlfahrtsmarken-Serie erschien 1949 unter dem Titel "Helfer der Menschheit", die erste Weihnachtsmarkenserie wurde 1969 herausgegeben. Seit 1949 konnten über 3,5 Milliarden Wohlfahrts- und Weihnachtsmarken mit einem Zuschlagswert von über 900 Millionen Mark verkauft werden.
Zuschlagserlöse
Erlösverwendung
Schirmherrschaftösterreichischer Briefmarkenkünstler und -stecher, geboren am 14. Oktober 1901. Auf der "Ersten großen österreichischen Kunstausstellung 1947" wurde Woyty-Wimmer mit der "Goldenen Medaille für Graphik" ausgezeichnet.
Würzburger Briefmarkenausstellung, Philatelistische Großveranstaltung in Würzburg
Das Königreich Württemberg brachte am 15. Oktober 1851 sein erstes Postwertzeichen heraus. Damit begann für das Königreich bis 1900 eine anhaltende Marken-Karriere die es immerhin auf 62-Michel-Nummern und Unternummern brachte.
Ab dem 1. April 1902 verzichtet das Königreich Württemberg auf eigene Briefmarken und schloss sich dem Reichspostgebiet an. Die neue Ausgabe für die geeinigte Nation erhielten von da an die Inschrift "Deutsches Reich". Viele der damaligen "Germania-Marken" sind zu wertvollen Seltenheiten geworden.
österreichischer Briefmarkenkünstler
Wasserzeichen
Liebe Sammler,
eine hoffentlich für Sie interessante Neuerung ist freigeschaltet.
Ab sofort können Sie sich in den Kategorien auch ein PDF zum ausdrucken der Angebote der jeweiligen Kategorie herunterladen!
Viele Grüße
Carsten Mai